Diese Frage hat mir Podcaster Andreas Sator für seine großartige Gesprächsreihe “Erklär mir die Welt” gestellt – und wir haben uns eine Dreiviertelstunde lang über viele verschiedene Aspekte dieses großen Themas unterhalten:
- Was unterscheidet Journalismus von anderen Inhalten, die so ähnlich aussehen?
- Warum glaube ich, dass ein “Leserreporter” kein Journalist ist und Wikileaks kein Journalismus?
- Weshalb darf sich trotzdem jeder Journalist nennen?
- Welche Themen kommen in die Medien und warum?
- Gibt es Themen, die alle Medien verschweigen?
- Weshalb sind Nachrichten oft so negativ?
- Was ist “konstruktiver Journalismus” – und warum gibts nicht mehr davon?
- Was unterscheidet Boulevard- von Qualitätsmedien?
- Warum sind Fake News heute schwerer zu erkennen als früher?
- Wie gelingt es trotzdem?
- Welchen Informationen kann man vertrauen?
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Aufgenommen haben wir dieses Gespräch schon vergangenen Herbst – gemeinsam mit einem weiteren zum Thema Interviews. Der Anlass dafür war ein neues Journalismus-Lehrbuch, das ich gemeinsam mit drei fabelhaften Kolleg·innen herausgegeben habe.
An einem Detail merkt man, dass unser Gespräch nicht tagesaktuell ist: Andreas fragt mich am Ende nach meinen Medien-Tipps und ich empfehle u.a. die Washington Post, die sehr lange eine fantastische Zeitung (und Website) war. Leider ist ihr Eigentümer, Amazon-Gründer Jeff Bezos, aber seit der Wiederwahl von Donald Trump dabei, dieses legendäre Medium zu ruinieren. Ich würde es heute also nicht mehr groß empfehlen, sondern stattdessen das exzellente Magazin The Atlantic.
Wie alle “Erklär mir die Welt”-Gespräche gibt es auch dieses nicht nur auf YouTube zu sehen, sondern auch auf allen üblichen Plattformen als Podcast zu hören.